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Modular - Behälter bis zu 5000 m3

Modular - Behälter bis zu 5000 m3


Einsatzbereiche von modularen Behältern:

  • Trinkwasser-Behälter
  • Behälter für technisches Wasser
  • Abwasserbehälter
  • Jauche-Behälter
  • Behälter für aggressive Flüssigkeiten.

Behälter werden aus GFK-Platten gebaut:

  • Breite der Platte: bis zu 2,45 m
  • Höhe der Platte: von 1 bis zu 7,5 m
  • Stärke der Platte: von 7 mm bzw. stärker


Modulare Behälter 

Behältermaße gemäß Kundenforderungen


Beispiele der Behältermaße

 Anzahl der GFK-Platten         Durchmesser des Behälters* (m)                     Höhe* (m)        Fundamentfläche (aus Beton) (m²)    
1 2,5 5 7,5
              Volumen (m3)
11       8     51    128     255    383 64,4   
18
     13,2 137 343    685    1028    136,5   
24      17,6   243    608    1215    1823    271   
30      22 380 950    1900    2850    314
36      26,4 546 1530    2730    4095    588
42      30    708    1770 3540    5300    756

* Die Plattenhöhe (h) kann von 1 bis 7,5 m, der Behälter-Durchmesser (Ø) von 8 m bis 50 m bzw. mehr betragen

Modular - Behälter bis zu 5000 m3

Kompositschicht – auch Komposit genannt – ist ein heterogener Stoff. Diese Schicht besteht aus:

  • Armierungsstoff (Gewebe, Strick und nicht verwebter Glasfaserstoff) und 
  • Bindemittel (Harz).

In Folge einer Reaktion von Armierungsstoff und Bindemittel wird Komposit zu einem festen, robusten und relativ leichten Material, zum glasfaserverstärkten Kunststoff (GFK).

Als Bindemittel können Polyester-, Epoxid- oder Vinylesterharze eingesetzt werden.

Bei der Produktion werden Sprühverfahren (engl. spray-up) und Kreuzwickelverfahren (engl. cross filament winding) angewandt.

Behälter für die Haushaltsabwasser- und Oberflächenabwasserkläranlagen, Erdölabscheider, Abwasserpumpstationen, Wassertanks zum Feuerlöschen u.a. werden mit des modernen Kreuzwickelverfahrens hergestellt. 2011 wurde eine automatische Anlage – ein Industrieroboter – zum Kantenabschneiden von Behältern angeschaffen.

Mit dem Kreuzwickelverfahren können Behälter im Durchmesser von 0,6 m bis 5 m hergestellt werden.

Beim Wickelverfahren werden Glasfasern in Harze getränkt und durch CNC-gesteuerte Maschinen auf einem rotierenden Wickeldorn abgelegt. Diese Ablagevorrichtung bewegt sich entlang der Wickeldornachse. Das Wickeln von Glasfasern wird CNC-gesteuert. Die Kreuzwickelanlage fuktioniert vollautomatisch.

Die Behältergehäuse können mit verschiedenen Wickelverfahren hergestellt werden. Bei einem vertikalen Aufwickeln wird eine hohe Druckfestigkeit des Gehäuses erreicht. Beim Aufwickeln in einem Wickelwinkel werden Biege-, Druckfestigkeit und Verformungswiderstand des Gehäuses  erhöht. Durch die Kombination der genannten Verfahren werden robuste und beständige Produkte erzeugt. Das Behältergehäuse wird als eine Einheit aufgewickelt. Die Enden der Gehäuse werden aus glasverstärktem Kunststoff im Sprühverfahren angebracht.

Traidenis hat eine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der GFK-Technologien. Im Kreuzwickelverfahren hergestellte Wände der Behälter sind deutlich robuster, als die im Sprühverfahren erzeugten Wände. Die mechanische Festigkeit der im Kreuzwickelverfahren hergestellten GFK-Behälterwand beträgt bis zu 432 MPa und ihr Elastizitätsmodul geht bis zu 14,3 GPa. Die im Sprühverfahren hergestellten Behälterwände weisen eine mechanische Festigkeit bis zu 111 MPa und ein Elastizitätsmodul bis zu 5 GPa auf. Die mechanischen Eigenschaften der in verschiedenen Verfahren hergestellten Behälterwände unterscheiden sich dementsprechend dreimal oder viermal.

Für eine qualitative Verbindung von Muffen und Flanschen in den Behältern müssen beide Teile aus GFK sein. Traidenis produziert die Muffen und Flansche aus GFK. Dadurch wird eine schnelle und qualitative Befestigung von Muffen sichergestellt.

Modular - Behälter bis zu 5000 m3

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